Musikalische Leitung

Max I. Milian, Komponist, Arrangeur, Dirigent, Filmmusik München

Es kommt nicht darauf an, was man spielt, sondern wie.
Max I. Milian

Auszug

Ein Sommernachtstraum

Orchesterleitung

In der Milchbar

Eine Revue von den 50er bis zu den 80er Jahren

Tea for Two

Eine musikalische Revue der 20er- und 30er-Jahre

Edith Piaf

Musical über Edith Piaf

Jazz-Konzerte

Arrangements & Musikalische Leitung

Amilulle, Nierentisch & Petticoat

Eine Revue der 50er-Jahre

Wiener-Brettl

Ein Chansonprogramm Wiener Kabarettisten

Seit 1999 ist Max I. Milian als Musiker und musikalischer Leiter am Theater tätig.

Zu seinen Vertonungen zählen u.a. „Candide“ (2003) „Die Verschwörung des Fiesco zu Genua“ (2005), „Ein Sommernachtstraum“ (2007), „Die Verwandlung“ (2009), „Der Nibelungenring“ (2010) und „Faust I & II“ (2011).

Als Begleiter antizipiert er am Bühnengeschehen, gibt dem Sänger das musikalische Fundament und füllt den Raum mit seinem Ton.

Brandner Kaspar 2022

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG 2022

Süßer die Knochen nie klappern

"Der Theatersommer Bergkirchen startet mit einem bayerischen Klassiker: "Der Brandner Kaspar und das ewig' Leben". Das Hoftheaters macht daraus ein Gesamtkunstwerk, das Musik, Schauspiel und Bühnenbild perfekt miteinander verbindet.

Welche Rolle spielt Franz Schuberts "Unvollendete", seine achte Sinfonie in h-moll, beim Theatersommer Bergkirchen, wo doch eigentlich "Der Brandner Kaspar und das ewig' Leben" auf dem Programm steht? Die Antwort muss man gesehen und gehört haben, denn das diesjährige Spektakel des Hoftheaters Bergkirchen erweist sich als perfekte Symbiose aus Musik, Schauspiel und gewaltigen Bilderwelten. (...)

Max I. Milian hat das riesige Werk Franz Schuberts durchforstet und hat Landler, Galopp, Militärmarsch, Forellenquintett, die Unvollendete und die Sinfonie Nr. 9 für das superb spielende Theatersommer-Quintett so einfühlsam arrangiert, dass man sich die Geschichte vom Brandner Kaspar und dem Boandlkramer gar nicht mehr ohne diese Musik vorstellen mag. So haben sich Schauspiel und Musik untrennbar miteinander verflochten und sich wechselseitig inspiriert. (...)"


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