Momo

Theaterstück nach dem Roman von Michael Ende

Michael Endes Geschichte von Momo, dem Kind, das den Menschen die gestohlene Zeit zurückbrachte, ist ein Märchenroman. Ohne Altersangabe, für jeden Augenblick in unserem Leben zugelassen. Vermutlich deshalb wird er seit seinem Erscheinen am 1. September 1973, also genau vor 50 Jahren, von mittlerweile mehr als zwölf Millionen Menschen in aller Welt gelesen. Das Mädchen Momo macht sich auf, die lebendige, erfüllte Lebenszeit vor den grauen Herren und Damen zu retten, die die Zeit nur messen und konsumieren können. Sie stehlen sie in Sekunden, Minuten und Stunden und frieren sie ein, um sie langsam aufzubrauchen. Nur mit einer einzigen Stundenblume und der Hilfe der Schildkröte Kassiopeia nimmt Momo den Kampf mit ihnen auf, um ihren Freunden die Zeit der Muße, der Freude und der Geschichten zurückzubringen.

Bühnenmusik, Theater, Musik, Filmmusik, Komponist, Komposition, Max I. Milian

"(...) Sprache, Musik (ganz große Oper von Max I. Milian) und Tanz (...) sind so ausgezeichnet aufeinander abgestimmt, dass sie eine untrennbare Einheit bilden - sei es in den fröhlich-leichtfüßig daherkommenden Parts dieses intelligenten Spektakels für Kinder und Erwachsene, sei es in den furchteinflößenden Szenen, in denen die gruseligen, nimmersatten "grauen Menschen" nur zu gerne jedes Leben aufsaugen würden. (...)"

Lesen Sie hier die Kritik

Die Verwandlung

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG 2009
"(...) Schrille Dissonanzen, mächtiges Synthesizer-Grollen, hämmernde Rhythmen im fast unerträglichen Staccato hatte Max I. Milian in seine kongeniale Bühnenmusik eingebaut. Sie verstärkt (...) und trägt das Ihre zur geballten Ladung Emotion bei, die die Zuschauer aufwühlt (...)"

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG 2014
"(...) begleitet von der eindringlichen Musik Max I. Milians hatte das Werk (...) Premiere vor ausverkauftem (Haus.)(...) Eine Parabel von beklemmender Aktualität und zeitloser Gültigkeit. (...)"